Nectar Donutkitchen

Über unser Journal fürs Seeangeln

Wer hier schreibt, wie ein Beitrag entsteht und wofür unser Angeljournal gut ist.

Ein kleiner Tisch mit Angelkarten, Fotos gefangener Fische und offenen Notizbüchern
Warum wir angefangen haben

Vier Angler, ein gemeinsames Logbuch

Nach jedem Feierabend am Wasser schickten wir uns dieselben Nachrichten über Köderwahl, Strömung und die ruhigsten Stellen am Flussufer, bis wir irgendwann zugaben, dass daraus längst ein richtiges Journal geworden war. Die erste Ausgabe ging an elf Angler, die genauso vom Barschangeln besessen waren wie wir und die sich an ihrer Auszeit am See unvergessliche Momente voller kleiner Abenteuer wünschten. Aus losen Notizen wurde mit der Zeit ein fester Treffpunkt für alle, die lieber selbst am Wasser stehen, als nur darüber zu lesen.

Ein Angler sitzt am Fenster und liest Notizen zu seinem letzten Fang
Wie ein Beitrag entsteht

Erst geangelt, dann geschrieben

Jeder Beitrag entsteht direkt am Wasser, dort wo wir selbst die Rute werfen, den Kescher bereithalten und auf Süßwasserfische warten, bevor überhaupt eine Zeile geschrieben wird. Eine Angabe über einen Angelplatz, die beim zweiten Besuch nicht mehr standhält, schaffen wir es nicht in die Veröffentlichung. So bleibt unser Guide ehrlich, überprüfbar und nah an der Praxis am See.

Wie wir arbeiten

Drei Regeln, an die wir uns halten

01

Keine geliehenen Details

Wir beschreiben nur Orte, an denen wir selbst standen, um dort zu angeln und zu entspannen.

02

Auch Fehlschläge benennen

Die erfolglosen Morgen in der Natur bleiben drin. Nicht jeder Tag endet mit einem gefangenen Fisch, aber genau das ist oft der lehrreichste Teil.

03

Korrekturen offen sichtbar

Fehler korrigieren wir direkt im Beitrag, mit einem Hinweis, was sich geändert hat.

Zwei Beiträge im Monat, mehr nicht

Ein ausführlicher Bericht und eine kurze Notiz vom Flussufer, verschickt am Morgen des Erscheinens.

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